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Surfers Paradise

Wer kennt die Kapverdischen Inseln? Ich musste feststellen; sehr wenige! Wenn die Frage kam: ah ihr fahrt weg, wohin denn? und ich mit „Kapverden“ antwortete kamen meistens doch etwas erstaunte Blicke 🙂 Was? Wo ist das denn?

Ich verrate es Euch natürlich…  Ist doch klar….

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Flugzeit von Deutschland ca. sechs Stunden, was natürlich mit Kindern wieder optimal ist. Etwa eine Stunde weiter unten, wie die Kanarischen Inseln und auch gleich um einiges wärmer. „Here is allways summer“ hat uns ein einheimischer Taxi Fahrer verraten 🙂

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Man findet auf Kapverden wirklich sehr schöne Strände, vor allem auf Sal. Wir hatten auf der Insel ein kleines Apartment gemietet. Da wir uns sehr kurzfristig entschlossen hatten dort hin zu fliegen haben wir leider keines der wirklich schönen Hotels mehr buchen können. Das Apartment war zwar sauber und soweit ausreichend für uns aber es gab deutlich schönere Unterkünfte. Empfehlen kann ich euch das „Odjo d agua“. Es liegt direkt am Strand mit einer wunderschönen Terrasse aufs Meer. Das war eigentlich ursprünglich unsere erste Wahl aber die waren über Weihnachten/ Neujahr komplett ausgebucht.

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Tatsächlich sind die Kapverdischen Inseln aber ein Paradies und ein Geheimtipp für Surfer aus aller Welt.
Besonders in den Wintermonaten da es hier immer windig ist. Die Temperaturen liegen etwa bei 24 -26 Grad und das Wasser ist nicht unbedingt sehr kalt. Ein bisschen „infiziert“ von den ganzen Surfern die einen riesen Spaß mit ihren Brettern hatten, hab ich es natürlich auch versucht. Und ich muss sagen; es war echt mega cool 🙂 Abgesehen von dem Muskelkater die beiden Tage danach.

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Ein kleines Video zu meinen Surf-Versuchen findet ihr auf meinem Instagram Account.

Ich werde Euch im nächsten Bericht noch ein bisschen von den Inseln erzählen. Was wir von einer dort lebenden Italienerin alles so erfahren haben…  und wie es für eine Europäerin ist in das Leben dort einzutauschen.

 

 

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